Kategorie: Neues

Oktoberfest 2018

Auch in 2018 veranstalten wir unser legendäres Oktoberfest.

In diesem Jahr haben wir wie gewohnt, frisch gegrillte Hax’n, Weißwürschtl, Leberkas, frisch gebackene Brez’n, original Wiesnbier und vieles mehr. Für die Stimmung sorgt „Das Bernd Schütz Trio“!

Aber warum erzählen wir das immer wieder, Ihr kennt es ja fast besser wie wir 🙂

Wir schwenken die weiß/blaue Flagge am 29.September 2018 ab 17 Uhr im Bürgerhaus in Eschbach, ich hoffe doch wir sehen uns…

JHV – Goldenes Brandschutzehrenzeichen für ehemaligen Wehrführer in Eschbach

ESCHBACH – (cu). Die beiden herausragenden Ereignisse bei der Freiwilligen Feuerwehr Eschbach im abgelaufenen Jahr waren zweifelsohne die Feierlichkeiten im Rahmen des 50-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr sowie die Inbetriebnahme des neuen, modernen Gerätewagens für die technische Hilfeleistung, der das alte Rüstfahrzeug ersetzt. Aber auch die Mitgliederzahl hatte sich positiv entwickelt, wie Wehrführer und Vorsitzender Steffen Böhmer am Freitagabend im Rahmen der gut besuchten Hauptversammlung der Feuerwehr im Gerätehaus berichtete.

Mit 25 000 Euro hatte sich der Feuerwehrverein an der Neuanschaffung beteiligt und darüber hinaus zusätzliche Ausstattungsgegenstände im Wert von 8 600 Euro finanziert. „Damit sind wir den Anforderungen und zeitgemäßen Techniken gerecht aufgestellt“, bilanzierte Böhmer.

Mit insgesamt 43 Einsätzen wurden die Brandschützer im vergangenen Jahr überdurchschnittlich oft alarmiert. Kritik übte Böhmer an der hohen Zahl der Fehlalarme, insgesamt 17 Mal musste die Wehr unnötig ausrücken. Der Wehrführer appellierte daher an die Betreiber von Brandmeldeanlagen, Maßnahmen zu ergreifen, um diese Zahl zu reduzieren.

Auch in Sachen Weiterbildung waren die Eschbacher Einsatzkräfte aktiv. Unter anderem besuchten sie Lehrgänge zur patientenorientierten Rettung, zur „Technischen Hilfeleistung Bahn“ und eine Sicherheitsunterweisung der Taunusbahn. Hinzu kamen 556 Übungsstunden sowie 264 Stunden für Pflege, Fahrzeugwartung und Reinigung.

Personalstärke

„Unser Hauptaugenmerk sollte auch in Zukunft auf der Erhaltung der Personalstärke liegen“, unterstrich Böhmer. „Besonders haben wir uns über die positive Entwicklung im Bereich der Jugendfeuerwehr gefreut“, leitete er zum Bericht des Jugendwartes Patrick Bonifer über. Sowohl aus den Reihen der Feuerwehr-Kids als auch aus deren Freundeskreis konnten neue Mitglieder gewonnen werden, während zwei der älteren Jugendlichen in die Einsatzabteilung gewechselt waren, wie Bonifer darlegte. Gemeinsam mit seinem Stellvertreter Konrad Neitzel sowie Marina Eberhardt und Tobias Reuter betreut er nun insgesamt 13 Jungen und drei Mädchen. Zuwächse gab es auch bei den Feuerwehr-Kids, die 2017, gleichzeitig mit dem 50. Jubiläum der Jugendfeuerwehr, ihr 15-jähriges Bestehen feierten, wie Betreuerin Alexandra Böhmer berichtete. Aufgrund von Spenden konnten sich die Kids zudem eine Kiste mit eigenem Material für kleine Schlauch- und Spritzübungen anschaffen.

Im Rahmen der Beförderungen und Ehrungen wurde Harald Bender Oberbrandmeister ehrenhalber ernannt, Keyvan Bayram zum Oberfeuerwehrmann und Fabian Fickenscher zum Feuerwehrmann. Für seine zehnjährige Dienstzeit im Katastrophenschutz erhielt Sascha Moses die bronzene Medaille und der ehemalige Wehrführer Carsten Vetter wurde mit dem goldenen Brandschutzehrenzeichen am Bande ausgezeichnet. „Du hast unsere Feuerwehr da hingebracht, wo sie heute steht“, lobte Böhmer. Katja Bender, Sabine Schoula und Denise Vetter, die vor 15 Jahren die Minifeuerwehr ins Leben gerufen hatten, wurden ihrerseits geehrt und Hiltrud Ruß, Andreas Bender und Thomas Bonifer durften sich über eine Anerkennungsprämie des Landes Hessen freuen.

Im Rahmen der Neuwahlen von Vereinsvorstand und Wehrausschuss galt es dann, 16 Positionen zu besetzen, was im Minutentakt gelang. Veränderungen ergaben sich lediglich beim Amt des 1. Schriftführers, das Sabrina Zepp von Vivian Vetter übernahm, und beim 2. Kassierer. Sebastian Hofbauer ist hier der Nachfolger von Thomas Bonifer. Alle anderen Amtsinhaber wurden bestätigt, lediglich die Position des Pressewarts blieb vakant.

Bürgermeister Steffen Wernard, Stadtbrandinspektor Michael Grau und Ehrenstandbrandmeister Heinz Dienstbach hatten in Grußworten die Vielseitigkeit der Eschbacher Feuerwehr, die gute Jugendarbeit und die tolle Jubiläumsfeier mit Tag der offenen Tür und Stadtwettkämpfen im Sommer gelobt.

Alle arbeiten mit

„In dieser Wehr arbeiten alle mit und keiner ist überfordert – deshalb funktioniert die Feuerwehr in Eschbach so gut“, unterstrich Dienstbach. Grau sagte zu, dass das neue Fahrzeug weiter ausgestattet und damit aufgewertet werde, unter anderem seien Hebekissen bestellt.

Abschließend teilte Steffen Böhmer mit, dass am 16. Januar um 19.30 Uhr die erste Übung im neuen Jahr stattfindet und lud gleichzeitig für den 27. Januar, 20 Uhr, zum „Gemütlichen“ in den Landgasthof „Eschbacher Katz“ ein. Auch wies er schon einmal darauf hin, dass für 2019 ein mehrtägiger Ausflug nach München geplant ist.

Oktoberfest „Zum Jubiläum geht die Post ab“

OKTOBERFEST Eschbacher Feuerwehr muss an der Kasse sogar einen „Einlassstopp“ erlassen

ESCHBACH – (cu). Zum 25. Mal ging am Samstagabend in Eschbach das ultimative Oktoberfest der Freiwilligen Feuerwehr über die Bühne. Und der Spaß am Feiern ist ungebrochen, einmal mehr war das Publikum außer Rand und Band, tanzte auf den Tischen und Bänken und lebte sich bei den einschlägigen Stimmungshits mit entsprechender Choreografie aus.

Es ist und bleibt das Geheimnis der Eschbacher Feuerwehr, warum dieses Fest so grandios funktioniert. Entgegen jedem Trend unter den jungen Leuten, gerade am Wochenende erst etwas später auszugehen, standen sie am Samstag bereits am späten Nachmittag in Dirndln und Lederhosen vor dem Bürgerhaus und begehrten Einlass.

Angezapft wurde um 17 Uhr, und es ging gleich richtig los. Und so meldete Feuerwehr-Vorsitzender Steffen Böhmer bereits um 19 Uhr „volles Haus“ und an der Kasse hieß es „Einlassstopp“. Nur, wenn jemand ging, durften Neuankömmlinge hinein. Ein Sicherheitsdienst sorgte dafür, dass alles in einigermaßen geordneten Bahnen verlief. Immerhin machten am angebrochenen Abend diverse Senioren Platz für jüngeres Publikum, sodass die Menschentraube vor dem Eingang von Zeit zu Zeit etwas kleiner wurde.

Die Besucher hatten nicht nur gute Laune, sondern auch reichlich Hunger und Durst mitgebracht. Die bayerischen Schmankerln fanden ebenso reißenden Absatz wie das Münchener Bier, das wahlweise im Maßkrügen oder kleineren Gläsern ausgeschenkt wurde.

Knapp 80 Helfer waren im Einsatz, um den Gästen ein stimmungsvolles und unbeschwertes Fest zu bereiten. Ein besonderes Augenmerk hatten sie wiederum auf die Dekoration der Halle gelegt. Ehrenwehrführer Günter Ruß und Harald Bender waren eigens am Mittwoch 300 Kilometer nach Tettenwang in die Hallertau gefahren, um Hopfen zu besorgen, der nun die Bühne, den Thekenbereich und die Wände schmückte. Die Decke war mit Segeltüchern abgehängt, weiß-blaue Fahnen und Kränze prangten überall im Saal. „Der Hopfengeruch ist beruhigend“, schmunzelte Steffen Böhmer. Die Wirkung hielt sich jedoch angesichts der wild feiernden Menge offenbar in Grenzen.

Unter den Gästen waren die Feuerwehren aus Grävenwiesbach, Hundstadt, Usingen und Wernborn, ebenso wie der Eschbacher Skiclub, die Usinger Narrenzunft und zum ersten Mal auch der Verein Eschbacher Ortsgeschichte.

Auf der Bühne stand das Bernd Schütz-Trio, das sein Publikum bestens im Griff hatte.

Quelle Artikel: Usinger Anzeiger | Quelle Bilder: Constanze Urbano

Michelbacher Jugendfeuerwehr gewinnt zum sechsten Mal in Folge die Usinger Stadtwettkämpfe

ESCHBACH – (cu). Es war ein Tag ganz im Zeichen des Ehrenamtes, zu dem die Freiwillige Feuerwehr am Sonntag eingeladen hatte. Neben der Feier zum Jubiläum der Jugendfeuerwehr und der Feuerwehrkids mit großer Fahrzeugausstellung wurden in der Schulstraße auch die alljährlichen Stadtwettkämpfe der Jugendfeuerwehren ausgetragen. Dabei hatte Michelbach einmal mehr die Nase ganz vorne.

Zum sechsten Mal in Folge gelang dem kleinsten Usinger Stadtteil der Sieg, diesmal vor Merzhausen und Wernborn, die mit jeweils 20 Punkten Abstand auf den Plätzen zwei und drei folgten. Kransberg konnte dafür beim Tauziehen, das unabhängig von den Stadtwettkämpfen gewertet wurde, dominieren – es setzte sich im Finale gegen Michelbach durch.

Stadtjugendwart Bastian Scholz bekannte bei der Siegerehrung, dass er zufrieden sei mit dem, was die Mannschaften gezeigt hatten und er freute sich, dem Nachwuchs die Urkunden und Pokale zu überreichen.

Die Anforderungen an die Feuerwehrjugend im Rahmen der Stadtwettkämpfe hatten es durchaus in sich. An insgesamt fünf Stationen stellten die Mannschaften ihre Fähigkeiten unter Beweis. Im theoretischen Teil ging es sowohl um allgemeines als auch um feuerwehrtechnisches Wissen, Fragen mussten beantwortet und Fotos den passenden Begriffen zugeordnet werden. Präzises, zügiges Arbeiten, diszipliniertes Verhalten und besonders auch das Einhalten der Unfallverhütungsvorschriften waren in der Praxis gefordert, etwa beim Schläucheaneinanderkoppeln auf Zeit oder an der Station „Knoten und Stiche“, bei der Ersten Hilfe oder dem kompletten Aufbau eines Löschangriffs.

Während die Jungen und Mädchen zwischen zehn und 17 Jahren – sie kamen aus allen Stadtteilen, außer der Kernstadt selbst, deren Jugendfeuerwehr derzeit im Zeltlager weilt – die einzelnen Übungen durchliefen, hatten die Besucher die Wahl, ihnen dabei zuzuschauen oder die ausgestellten Fahrzeuge zu inspizieren. Die Palette reichte von einem historischen Tanklöschfahrzeug von 1955 aus Weilmünster über einen computertechnisch umfassend ausgestatteten Einsatzleitungswagen bis hin zur Usinger Drehleiter und dem neuen Eschbacher Gerätewagen für die technischen Hilfeleistung. Für die Kinder stand indessen eine große Hüpfburg zum Toben bereit, außerdem Bobbycars, Maltische und ein Spielhäuschen.

Fürs leibliche Wohl war ebenfalls in jeder Hinsicht gesorgt, die Küche zu Hause konnte getrost kalt bleiben. Eschbachs Wehrführer Steffen Böhmer zog am Ende eine durchweg positive Bilanz. „Wir hatten gutes Wetter, wir waren gut besucht und es hat alles gut geklappt.“

Quelle Artikel: Usinger Anzeiger
Quelle Bilder: Feuerwehr Eschbach

Junge Leute, die dem Nächsten dienen

BRANDSCHUTZ 50 Jahre Jugendfeuerwehr und 15 Jahre Feuerwehrkids Eschbach / 15 Kilo Naschwerk und ein neues Fahrzeug

ESCHBACH – (cu). Rund 150 geladene Gäste, Mitglieder der Jugendfeuerwehr und der Feuerwehrkids konnte Wehrführer und Vorsitzender Steffen Böhmer zum Festkommers anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr und des 15. Geburtstags der Feuerwehrkids am Samstag im Bürgerhaus begrüßen. Zweiter Jugendwart Konrad Neitzel blickte auf die Geschichte der Jugendfeuerwehr, die heute sechs Jungen und drei Mädchen zählt, zurück und hob hervor, wie wichtig die aktive Jugendarbeit in der Gesellschaft ist. „Es ist toll, wenn Jugendliche dafür begeistert werden können, auch für Dritte da sein zu wollen“, betonte er. Alexandra Böhmer, eine der Betreuerinnen der 20 Feuerwehrkids, ließ indessen deren Entwicklung Revue passieren (der UA berichtete).

„Schön, dass ehrenamtliche Arbeit schon in der Jugend anfängt“, befand Bundestagsabgeordneter Markus Koob, der in seinem Grußwort auch einräumte, dass der Bund seiner Aufgabe bei der Ausstattung der Feuerwehren nicht so nachkomme, wie er sich das wünsche. Die Gründung der Jugendfeuerwehr und der Feuerwehrkids sei nicht nur eine Idee gewesen, vielmehr hätten sich die Nachwuchsabteilungen zum „Dauerbrenner“ entwickelt und was dort angeboten werde, habe Qualität, so Landtagsabgeordneter Holger Bellino.

Landrat Ulrich Krebs sprach von den sich wandelnden Herausforderungen in der Jugendarbeit und verwies auf die neue Kooperation „Feuerwehr und Schule“, ein Pilotprojekt, das gemeinsame Aktivitäten beider Einrichtungen umfasse. Eines der wichtigsten Utensilien des Tages hatte Bürgermeister Steffen Wernard mitgebracht: Den Schlüssel für den neuen technischen Gerätewagen, den er direkt im Anschluss an die Eschbacher Wehr übergab. Eschbach habe eine sehr verlässliche Feuerwehr und das sei nicht zuletzt der guten Nachwuchsförderung geschuldet, so Wernard.

Die Statistik zeige, dass viele der heutigen Einsatzkräfte über die Mini- und Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst kommen, berichtete der Vorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes, Norbert Fischer. Somit sei die Gründung dieser Einrichtungen eine wegweisende Entscheidung gewesen, was Stadtjugendwart Bastian Scholz nochmals unterstrich. Stadtbrandinspektor Michael Grau bescheinigte der Eschbacher Wehr, früh erkannt zu haben, dass die Feuerwehr für ihren Nachwuchs selber sorgen muss. Bereits drei Jahre nach der Gründung der Deutschen Jugendfeuerwehr, und damit noch vor der Stadt Usingen, sei Eschbach dabei gewesen. Er dankte den Betreuern und Jugendwarten, die für die Kinder und Jugendlichen ein buntes und vielfältiges Angebot bereitstellen.

Eschbachs Ortsvorsteher Ortwin Ruß und Bernhard Müller vom Usinger Vereinsring gratulierten ebenfalls und überreichten Geschenke der Ortsvereine und das süßeste Geschenk – 15 Kilo Naschwerk und was fürs Portemonnaie – kam von Stefan Göttl und Dirk Schimmelfennig von der Usinger Feuerwehr.

Mit einer witzigen Showeinlage rund um die Brandschutzerziehung brachten die Eschbacher Feuerwehrkids Leben auf die Bühne und Lachen in den Saal. Im Mittelpunkt der anschließenden Ehrungen stand Gerhard Söhnge, Eschbachs erster Jugendwart, der den Nachwuchs von 1967 bis 1975 betreute. Lang anhaltender Beifall erklang, als er die Bühne betrat. Geehrt wurden auch Günter Ruß, Harald Bender, Ortwin Ruß, Klaus Anders, Wolfgang Ruß und Udo Häuser als Mitglieder der ersten Stunde.

Im Anschluss bat Steffen Böhmer die Gesellschaft nach draußen, wo der nagelneue Gerätewagen Technische Hilfeleistung seiner Taufe entgegensah. Pfarrerin Kerstin Steinmetz und Pater Dennis Abraham segneten das Fahrzeug und danach kam der weltliche Gruß mit bengalischen Fackeln durch die Eschbacher Einsatzkräfte.

Quelle Artikel: Usinger Anzeiger
Quelle Bilder: Feuerwehr Eschbach

Gelungener Übergang…

…bei der Jugendfeuerwehr Eschbach!

Seit Beginn des Jahres, freut sich die Jugendfeuerwehr über frischen Wind aus eigenen Reihen. Drei Jugendliche unserer Feuerwehr-Kids sowie vier Neueinsteiger halten nun mit den alteingesessenen Jugendlichen die Betreuer reichlich auf Trab.

Vom Schlauch ausrollen über Knoten üben bis hin zum kompletten Löschangriff lernen die „Neuen“ das Feuerwehr-Handwerk von der Basis an. Auch bei gegenseitigen Wasser-„Battles“ und einem erfrischenden Eis zeigt die Truppe schon einen tollen Zusammenhalt und strapazieren die Lachmuskeln der Ausbilder.

Wir wünschen weiterhin viel Spass und begrüßen gerne jederzeit noch weiteren Zuwachs. Geübt wird jeden Montag um 18 Uhr.

Deine Jugendfeuerwehr Eschbach

Seminar für die Vorbereitung auf Verkehrsunfälle

Die Feuerwehren der Stadt Usingen bilden sich regelmäßig fort.

Auch für die technische Unfallrettung nach Verkehrsunfällen müssen sich die Einsatzkräfte der Feuerwehr regelmäßig fortbilden und üben. Jeder Verkehrsunfall ist anders und so ist auch ein flexibler Umgang mit den Rettungsgeräten wichtig. Der Umgang mit diesen Geräten und die verschiedenen Vorgehensweisen wurden am vergangenen Samstag in Usingen geübt. Hierfür buchten wir diesmal das Ausbilder Team von WEBER RESCUE Systems, dem Hersteller eines Großteils unserer Rettungsgeräte. Aber auch vorhandene Geräte anderer Hersteller und bei uns nicht vorhandene Geräte der Firma Weber konnten getestet werden. 26 Kameraden aus allen Usinger Stadtteilen und vier Gäste aus Grävenwiesbach wurden so an einem Tag auf den neusten Wissensstand gebracht.

Ein herzliches Dankeschön an die drei Ausbilder und an das Team vom Abschleppdienst Buhlmann für die Bereitstellung der Übungsfahrzeuge.

Quelle Bilder & Text: Freiwillige Feuerwehr Usingen